Erdung abgeschirmter Kabel

- Aug 07, 2019-


Nachdem die Abschirmleitung geerdet ist, können das Störsignal und der Strom in die Erde eingespeist werden. Nur so kann das Störsignal zur Abschirmung voll ausgeübt werden. Wie sollte der abgeschirmte Draht geerdet werden? Erstens kann der Abschirmdraht nur an einem Ende geerdet und am anderen aufgehängt werden. Dies liegt daran, dass bei einer Erdung der beiden Enden und einem unterschiedlichen Erdungswiderstand auch das Erdungspotential des Drahtes unterschiedlich ist. Wenn die Übertragungsdistanz der Signalleitung sehr groß ist, fließt in der Abschirmschicht ein Strom, der das ursprüngliche Signal stört. Daher kann die Erdung nur an einem Ende angeschlossen werden. Zweitens müssen sich die beiden Abschirmschichten gegenseitig isolieren und isolieren. Wenn die beiden Enden der äußeren Abschirmschicht geerdet sind, wird der Strom für die Potentialdifferenz erzeugt. Zu diesem Zeitpunkt kann der Fluss die durch die äußere Abschirmschicht induzierte Spannung ausgleichen. Die innere Abschirmschicht ist an einem Ende ohne Potentialdifferenz angeschlossen. Drittens kann der Abschirmdraht nur an einer Stelle geerdet werden, um die Geschwindigkeit der elektrostatischen Entladung sicherzustellen, wenn er eine antistatische Störung benötigt, unabhängig von der Anzahl der Abschirmschichten. Es sind jedoch zwei Ausnahmen zu beachten: Eine besteht darin, dass die externen Stromstörungen sehr stark sind, und die andere darin, dass die Drähte Sicherheitsanforderungen erfüllen müssen, z. B. Schutz vor Stromschlag und Blitzschlag.


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